Brassica napus L. var. napobrassica
Hersteller: Franchi
Im Paket:6,0 g
Verfügbarkeit:Lagernd
1.61€
Preis ohne Steuer 1.30€
Steckrübe "Giallo".
Wächst gut in kalten Klimazonen.
Frühe Sorte (80-90 Tage ab Aufgang).
Die Wurzeln sind oval, gelblich-grünlich, wiegen 300-350 g und haben einen Durchmesser von 8-15 cm.
Das Fruchtfleisch ist dicht, cremefarben-gelb, süß. Die Sorte ist sehr resistent gegen Schossen.
Wert der Sorte: Frostbeständigkeit, Erhaltung der Handelseigenschaften bei längerer Lagerung, enthält Proteine, B-Vitamine, Rutin, Stärke, Ballaststoffe, Mineralsalze, Pektinstoffe und Kohlenhydrate.
Wird bei Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Nierenerkrankungen und Verstopfung eingesetzt. Wird frisch, gekocht, gedünstet gegessen, besonders nützlich für Kinder und ältere Menschen.
Die optimale Temperatur für die Keimung der Samen beträgt +16+20ºC.
1,0 g = 300-350 Samen.

* Die Steckrübe ist gut an die nördlichen Bedingungen angepasst. Äußerlich ähnelt sie einer Rübe, aber im Geschmack unterscheidet sie sich vorteilhaft von ihr - süß und ohne Bitterkeit.
Und sie enthält mehr Vitamin C als Kohl, Rüben und Karotten. Außerdem bleibt dieses Vitamin in der Steckrübe bis zum Frühjahr erhalten.
Für medizinische Zwecke wird Saft aus den Wurzeln gewonnen. Er ist wirksam als schleimlösendes und harntreibendes Mittel.
Steckrübe ist nützlich bei Verstopfung, und Brei daraus wird bei schlecht heilenden Wunden und Geschwüren verwendet.
Die Wurzel der Steckrübe ist meist abgeflacht-rundlich, oval oder ellipsoid und recht groß.
Die äußere Farbe ist gelb, grünlich, violett oder rosa, das Fruchtfleisch gelb oder weiß. Die Wurzel wird durch eine starke Verdickung des oberen Teils der Hauptwurzel gebildet.
Steckrübe ist eine kälteresistente Pflanze. Die Samen beginnen bei +3+5°C zu keimen, die optimale Temperatur beträgt +16+18°C.
Blätter und Wurzeln bilden sich schnell bei mäßig warmem Wetter.
Steckrübe benötigt eine erhöhte Bodenfeuchtigkeit und verträgt sowohl längere Staunässe als auch starken Feuchtigkeitsmangel schlecht. 
Für Steckrüben eignen sich Beete mit jedem Relief, auch mit Nordhang, aber besser mit ebener Oberfläche.
Die besten Vorkulturen sind Karotten, Rüben, Kartoffeln, wenig geeignet sind Flächen mit Kohl, Rüben, Rettich, Radieschen. 
Steckrüben werden durch Aussaat von Samen und durch Setzlinge angebaut, was eine beschleunigte Produktion um 25-30 Tage ermöglicht.
Für Setzlinge werden die Samen ab der zweiten Aprilhälfte dünn unter Folienabdeckungen ausgesät. Der Boden für Steckrüben wird genauso vorbereitet wie für andere Gemüsesorten.
Organische Düngemittel werden am besten unter die Vorkultur eingebracht, mineralische Düngemittel werden im Durchschnitt mit 150-180 g Kali und 90-120 g Stickstoff und Phosphor pro 1 qm ausgebracht.
Die Samen werden gesät oder die Setzlinge in Reihen mit einem Abstand von 40-45 cm zwischen den Reihen und 18-20 cm zwischen den Pflanzen gepflanzt.
Die Pflege der Pflanzen besteht in regelmäßigem Gießen, Auflockern, insbesondere während der Keimung, um die Bildung einer Bodenkruste zu verhindern.
Im Stadium von 2-3 echten Blättern werden die Pflanzen bei der direkten Aussaat vereinzelt, wobei die besten zunächst in einem Abstand von 7-8 cm und dann endgültig - bis zu 18-20 cm - belassen werden.
Und natürlich Jäten, Schutz vor Erdfloh und anderen Schädlingen. 
Für den frühen Verzehr werden die Steckrüben 2-3 Mal selektiv geerntet, nachdem sich Wurzeln von 8-10 cm Größe gebildet haben. 
Die späte Ernte wird vor Einbruch kühleren Wetters geerntet - im September und Oktober, aber unbedingt vor Frost, bei trockenem Wetter.
Nach dem Abkühlen werden die Wurzeln in Kellern oder Gewölben gelagert und genauso gelagert wie Rüben. Die optimale Lagertemperatur im Winter beträgt +1+2°C.

Bot.: Brassica rapa L. var. rapa.

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